Klaus Sweers
Kinesiologe
Ernährungs- und Lebensenergieberatung

 

26409 Wittmund   Im Schnepel 7
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Ernährung

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Ernährung

Das Thema Ernährung hat bei mir in den vergangenen 33 Jahren einen sehr breiten Raum eingenommen. Seit meiner Kindheit hatte ich immer wieder starke Verdauungsprobleme. Sehr viele Untersuchungen in meiner Jugend brachten keine Erkenntnisse, wo die Ursache meiner Verdauungsprobleme lag. Irgendwann habe ich es aufgegeben, den Arzt zu fragen und fing dann an, mich mit Ernährung zu beschäftigen. Viele verschiedene Ernährungsformen habe ich ausprobiert. Meine Frau und ich legten Wert auf sogenannte Vollwerternährung. Sehr viel haben wir gelesen und ausprobiert.

Als ich rausbekommen hatte , dass ich sehr starker Allergiker war und dass eines meiner Hauptprobleme Nahrungsmittelallergien waren, habe ich mich der Kinesiologie zugewandt. Durch das kinesiologische Austesten fand ich sehr schnell heraus, was gut und was schlecht für mich war. Ich hatte zwischenzeitlich das Buch „An vollen Töpfen verhungern“ von Hans-Günther Berner gelesen und hatte erkannt, dass es nicht möglich ist, sich durch normale Nahrung, auch sogenannte Vollwertkost, ausreichend zu ernähren. Je mehr ich kinesiologisch testete; ich hatte zum Glück gleich zu Anfang beim ersten Kinesiologiekurs den kinesioloischen Selbsttest kennen gelernt; um so perfekter wurde ich im Testen und fand bald heraus, dass man zusätzlich erhebliche Mengen an Nahrungsergänzugsmittel benötigte, um ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt zu sein. Weiterhin fand ich heraus, dass sehr viele Nahrungsmittel, auch Obst und Gemüse, ganz erheblich mit Schadstoffen belastet sind. Mein großes Problem waren allerdings meine Nahrungsmittelallergien, welche verhinderten, das zu essen, was ich eigentlich benötigte. Zweieinhalb Jahre habe ich nur für mich alleine gekocht, da ich meiner Frau nicht zumuten konnte, für mich extra das zu kochen, was ich vertragen konnte. Ich aß zweimal  am Tage, mittags und abends das Gleiche und die gleich große Menge. Es war ziemlich trostlos. Dabei kam ich in der Regel auf selten mehr als 1000 Kilokalorien am Tag. Ich war trotz der geringen Kalorienmenge in der Lage im Garten zu arbeiten oder Rad zu fahren. Je mehr ich mich mit Ernährung beschäftigte, um so mehr bemerkte ich, dass ein Großteil dessen, was die sogenannten Ernährungswissenschaftler an Mengenempfehlung in Bezug auf Vitaminen und Mineralstoffen gaben, einfach nicht ausreichend war und einfach falsch ist. Meine kinesiologischen Austestungen ergaben immer einen viel höheren Bedarf. Ein Beispiel: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt beim Vitamin C eine Tagesmenge von 100 mg, maximal 180 mg . Ich kam mit meiner Austestung in der Regel auf 600 mg bis 800 mg pro Tag. Linus Pauling, ein amerikanische Wissenschaftler und zweifacher Nobelpreisträger, er wurde auch der Vitaminpabst genannt, obwohl er die Nobelpreise nicht im Bereich Ernährung bekommen hatte, gab die Empfehlung, am Tag 1 Gramm Vitamin C zu sich zu nehmen und bei akuten Erkrankungen bis zu 10 Gramm. Ein weiteres Beispiel: Die Ernährungswissenschaftler benutzen eine Formel zur Bestimmung des Kalorienbedarfs für den Grundumsatz des Menschen. Der Grundumsatz ist der Bedarf, welchen der Mensch benötigt, damit der Körper überhaupt existieren kann. Je nach körperlicher Betätigung kommen dann noch entsprechende Mengen an Kalorien dazu. Die Formel besagt, dass man pro Kilogramm Körpergewicht und Stunde eine  Kalorie am Tag benötigt. Das bedeutet bei einem Körpergewicht von 75 Kg einen Bedarf für den Grundumsatz von 1800 Kilokalorien. Ich wog ca. 75 Kilogramm und benötigte am Tag nicht mal 1000 Kilokalorien- und das über einen Zeitraum von ca. zweieinhalb Jahren. Wie war das möglich? Ich sage heute: „Ein Großteil dessen, was die Ernährungswissenschaftler heute lernen, ist dummes Zeug“.

Bestätigt wurde ich in meiner Auffassung bezüglich des Mineralstoff- und Vitaminbedarfs, nachdem ich von
 Dr. Joel Wallach, einem amerikanischen Arzt, gehört hatte.

Lesen Sie auf der Seite Dr. Wallach weiter.

Über die Bestätigung meiner Meinung und Erfahrung bezüglich des Kalorienbedarfs können Sie mehr auf der Seite Schatalova erfahren.

 

Eine weitere, sehr wichtige Ernährungskomponente sind die sogenannten essentiellen Fettsäuren. Um sich mit diesen Ernährungskomponenten ausreiche versorgen zu können, bedarf es schon ein ganz spezielles Wissen.
Die führende Forscherin auf diesem Gebiet war Frau Dr. Johanna Budwig. Deren in Fachkreisen sehr bekannte Öl-Eiweiß-Kost hat schon vielen Kranken sehr geholfen. Leider ist die Öl-Eiweiß-Kost noch nicht allgemein so bekannt, wie ich es mir wünsche.

Mehr erfahren sie auf der Seite Dr. Budwig !
 

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